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"If I was real"
Tanzfotografie mit der Berliner Tanzkompanie cie.toula limnaios

Für die Berliner Tanzcompagnie cie.toula limnaios habe ich das Projekt „if i was real“ fotografisch begleitet. Die Tanzfotografie entstand in der Halle Tanzbühne Berlin und fokussiert sich auf die körperliche Präsenz, die Dynamik und die atmosphärische Dichte der Choreografie von Toula Limnaios.

Als Tanzfotograf arbeite ich dokumentarisch und künstlerisch zugleich. Ziel war es, die Spannung zwischen Isolation, Nähe und innerer Bewegung sichtbar zu machen – jenseits klassischer Bühnenabbildung. Die Fotografien greifen die fragmentarische Bildsprache des Stücks auf und übersetzen sie in visuelle Momentaufnahmen zwischen Realität und Traum.

„if i was real“ thematisiert Paradoxien menschlicher Entfremdung. Die Tänzer*innen bewegen sich in verborgenen Ritualen, zwischen Sinnlichkeit und Illusion, ohne eindeutige Bedeutungen festzulegen. Genau diese Offenheit ist zentral für meine Arbeit in der Tanzfotografie: Bilder entstehen, die Raum für Interpretation lassen und die ästhetische Qualität des zeitgenössischen Tanzes betonen.

Tänzer*innen:
Rafael Abreu, Daniel Afonso, Francesca Bedin, Félix Deepen, Karolina Kardasz, Enno Kleinehanding, Amandine Lamouroux, Alessia Vinotto

Choreografie / Konzept: Toula Limnaios
Musik: Ralf R. Ollertz
Ort: Halle Tanzbühne Berlin
Projekt: Tanzfotografie
Compagnie: cie.toula limnaios – www.toula.de

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